Man, ich sag Dir. Der viele Schnee um mich drum herum … der blendet einen, was das Zeug hält. Um nicht schneeblind zu werden, muss ich natürlich sofort Gegenmassnahmen ergreifen … Mama und Papa fanden das nur komisch, aber die beiden werden schon sehen (oder eben auch nicht), was sie von ihrer Leichtfertigkeit haben.
Monat: Januar 2010
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It’s Cool Woman
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Medizin
Diese Woche geht es mir nicht so gut. Angefangen hat alles damit, dass mir unglaublich heiß war und ich überhaupt keine Lust hatte, mich nur einen Zentimeter zu bewegen. Am liebsten wollt ich nur im Arm von Mama oder Papa kuscheln. Die beiden meinten, dass ich Fieber hätte und ihre „kleine Wärmflasche“ oder ihr „kleines Glühwürmchen“ sei. Dazu hatte ich noch Husten und eine Nase, die nicht aufhören wollte auszulaufen. Naja, zum Glück waren die Pullover von Mama und Papa zum Abputzen nur eine Nasenlänge entfernt.
Gestern waren wir dann beim Onkel Doktor. Der hat mir eine kleine Flasche mit Medizin mitgegeben. Mama meinte, darin sei Antibiotika … die soll ganz bitter schmecken. Denkste, gleich nach dem ersten Löffel von der Medizin hätte ich noch einen Zweiten und Dritten verdrücken können. Mein Kommentar: „Nam, nam“
So langsam geht es mir auch wieder besser.
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Die Sache mit dem Schnee
Jetzt haben wir ja schon seit mehreren Tagen so richtig viel Schnee vor der Haustür liegen.
Und ich muss sagen, dass ich völlig fasziniert bin von diesem weißen Zeug. Es ist saukalt, wenn ich es in die Hand nehme. Schmecken tut es auch nach nichts. Beim Laufen knirscht es die ganze Zeit unter meinen Füßen. Und wenn ich mit einer Portion davon auf Mama los renne, dann verschwindet sie sofort.

