Heidi

25. Mai 2010

Mama und Papa müssen gerade eine neue Phase mit mir erleben … Heidi!

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Zitat des Tages

7. Mai 2010

Ich hab heute mal die Nerven von Mama getestet. Dabei ist folgender Dialog zwischen mir und Mama zustande gekommen:

Mama: „Felina, ich krieg gleich die Krise!“

Ich: „Kri-i-i-i-se“

Mein neues Lieblingswort

1. Mai 2010

Naja, eigentlich sind es ja zwei – aber die Bedeutung ist allen klar, ne?

„Meins!“ oder „Meine“

21 Monate

22. April 2010
  • Ich wiege 13,9kg und bin 88cm groß.
  • Ich steige ganz allein die Treppen hoch und runter … ohne Hilfe von Mama oder Papa.
  • Nach vielem Üben vor meinem Schrank kann ich es nun auch … lesen. Kann ja nur nichts dafür, dass Mama und Papa immer wieder was anderes da lesen wie ich. Also, bei mir steht da immer „I-i-a-a-a“ …
  • Generell quatsche ich, was das Zeug hält. Manchmal steh ich vor Mama und Papa und versuche vergebends mich mitzuteilen. Nur verstehen die die Beiden kein Wort von dem, was ich sage … Aber zum Glück geht es mir manchmal auch so :-)
    • Jumm … mein neues Wort für „Ja“
    • Ga-ga-gei … Nackedei oder Papagei
    • Medizin
    • Sofa … Sammelbegriff für alles, wo ich mich drauf setzen kann … Couch, Stuhl, Bank, Schoss …

Babylieder

18. April 2010

Ich höre ja gern Musik. Und manche Lieder, die im Radio zu hören sind, treffen genau meinen Geschmack. Auch wenn ich kein Wort verstehe, mitsingen kann ich trotzdem. Heute lief zum Beispiel beim Frühstück folgendes tolle Lied im Radio …

Ra ra-ah-ah-ah
Roma roma-ma
GaGa, oh, la, la
Want your bad romance

Der Text ist ja so einfach, da hab ich doch glatt mitsingen können … „Ra ra-ah-ah-ah“ …

Der Osterhase war bei mir

4. April 2010

Da haben sich wohl meine gestrigen Bemühungen gelohnt! Denn heute kam der Osterhase bei mir vorbei und hat mir leckere Sachen mitgebracht. Diesen Beitrag weiterlesen »

Eier bemalen

3. April 2010

Heute hab ich mich künstlerisch betätigt. Ich hab dem Osterhase geholfen und ein paar Eier angemalt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Typische Unterhaltungen

2. April 2010

Hier mal ein paar typische Unterhaltungen, die ich mit Mama und Papa so führe …

  • (Beim Anschauen eines Buches) „Was ist das?“ – „Wau-wau.“ (… und zeige dabei auf einen Hund)
  • (Auf der Toilette sitzend) „Bist Du fertig?“ – „‚ertich!“ – „Sicher?“ – „Siecha.“
  • „Möchtest Du etwas trinken?“ – „Ja.“
  • (Beim Frühstück) „Möchtest Du Marmelade oder Honig?“ – „Ja.“
  • (Beim Frühstück) „Möchtest Du Marmelade oder Honig?“ – „‚onich.“
  • (Beim Frühstück) „Möchtest Du Honig oder Marmelade?“ – „‚ade.“
  • (Beim Frühstück) „Möchtest Du Kakao?“ – „Tee.“
  • „Möchtest Du Gänseblümchen essen?“ – „Ja.“
  • „Möchtest Du spielen?“ – „‚omm.“ (… und nach der Hand greifend)
  • „Bist Du müde?“ – „Heia.“
  • (Auf der Suche nach dem Schnuller) „Was möchtest Du?“ – „Heia“ (… und zeige dabei mit dem Finger auf meinen Mund)
  • „Möchtest Du Deinen Schnuller?“ – „’nulla“
  • (Beim Anziehen) „Möchtest Du keine Hose anziehen?“ – „Nein.“ – „Soll die Mama Dir die Hose anziehen?“ – „Ja.“
  • „Rufst Du mal den Papa?“ – „P-A-P-A!!!!“
  • „Du bist ein Papagei!“ – „Gagagei“

Novalee zu Besuch

1. April 2010

Heute hat mich Novalee besucht. Normalerweise machen wir beide immer den Kindergarten unsicher, nur blieb der heute leider geschlossen. Naja, so haben wir eben Mama auf Trab gehalten. Außerdem konnte ich mich in der Rolle als „große Schwester“ üben … mein Spielzeug teilen, Schnuller oder Flasche geben … Nur mit dem Hochheben hat es noch nicht so geklappt.

Mitten in der Nacht

30. März 2010

Ja, mitten in der Nacht … da wach ich immer einfach so auf. Da lieg ich dann ganz allein in meinem Bett. Um mich herum ist es stockdunkel. Okay, Purzl und meine Schnuller liegen noch neben mir … aber die sind auch sehr schweigsam.

Mitten in der Nacht … da krabbele ich aus meinem Bett. Auch wenn es stockdunkel ist – meinen Weg, den kenn ich. Ich öffne die Kinderzimmertür. Zielgerichtet, Schritt für Schritt, geh ich voran. Arbeite mich vor. Schaff mir meinen Platz und leg mich hin. Ein Blick nach links, ein Blick nach rechts — „Mama, Papa … Heia“.

Ja, mitten in der Nacht … da bleib ich nicht gern allein. Deshalb kuschel ich mich gern zu Mama und Papa in’s Bett. Ist der Platz auch noch so gering … ich quetsch mich dazwischen. Die Arme und Beine ausgestreckt, einmal quer ins Bett gedreht … und Stück für Stück schaff ich mir meinen Freiraum. Haben doch Mama und Papa Übung darin, nicht aus dem Bett zu fallen.