Monat: August 2008

  • Die Großen sind auch so einfach zufrieden zu stellen

    Mama versucht mich immer wieder zum Lachen zu bringen. Irgendwie bin ich aber auch selbst schuld daran. Heute morgen — immer wenn ich sie gesehen habe — habe ich wohl meine Mundwinkel zu oft nach oben gezogen. Das hat sie so gefreut, dass sie mich jetzt ganz oft mit einem großen Lächeln im Gesicht anschaut. Mit was für einfachen Sachen man auch die Großen zufrieden stellen kann …

  • Mein neues Bett

    Extra für unseren Besuch bei meinen Großeltern in Bischofswerda haben Mama und Papa mir so ein neues Bett besorgt. Sie meinen, es wäre nicht möglich gewesen, mein eigenes Bett von zu Hause mitzunehmen. Verstehe ich zwar nicht ganz, aber egal. Die erste Nacht hab ich ja noch gut darin geschlafen — geschafft von der langen Autofahrt. Die zweite Nacht von Freitag auf Samstag war für Mama und Papa nicht so toll. Ich habe den beiden die ganze Zeit erzählt, wie schlecht man in dem Bett schläft. Sie wollten es aber nicht verstehen und haben immer wieder versucht, mich in dem Bett in den Schlaf zu schaukeln. Das hat zwar geklappt, aber nach etwa 30 Minuten bin ich den beiden auf die Schliche gekommen und habe noch mehr gestrampelt. Erst am Morgen habe sie kapiert, dass ich am besten bei ihnen im Bett schlafe. Hatten wir es nicht schonmal mit „Eltern brauchen manchmal halt etwas länger …“?

  • Baby on tour

    Der Aufdruck auf meinem T-Shirt war gestern das Motto des Tages: „Away we go“. Was wohl so viel bedeutet wie „Wir fahren fort.“

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  • Der neue Schlafplatz von Sweety

    Okay, ich bin schuld. Seitdem ich bei Mama und Papa mit im Zimmer schlafe, dürfen Tiger und Sweety in der Nacht nicht mehr zum Kuscheln kommen. Die Tür bleibt leider zu — was hin und wieder dazu führt, dass eine der beiden trotzdem versucht reinzukommen und wie wild an der Türe kratzt und ihr Klagelied miaut. Sweety trifft es dabei ganz besonders hart, denn normalerweise schläft sie im Schlafzimmer 2 Meter weiter oben auf dem Kleiderschrank. Nun bleibt ihr nur noch ein Ausblick aus 1 Meter Höhe von der Fensterbank im Wohnzimmer. Ob sie deshalb nichts von mir wissen will?

  • Papa bekommt Besuch von Arbeit

    Heute Abend bekam Papa Besuch von seiner Arbeit. Na ja, fast. Denn eigentlich kam Frank, Papa’s „Boss“, nur wegen mir. (mehr …)